Kessler verstärkt sich

KESSLER GESTALTET ZUKUNFT

Innovative Produkte, gemeinsame Werte und Raum für Entwicklung

KESSLER entwickelte sich in seiner fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte zum marktführenden Hersteller von High-Tech Komponenten für den Werkzeugmaschinenbau. Mit Niederlassungen und Tochterunternehmen in den USA, China, Taiwan und der Russischen Föderation ist KESSLER in den bedeutendsten Regionalmärkten des Werkzeugmaschinenbaus vertreten und unterstreicht damit seine strenge Kundenorientierung. Neue Branchen und Anwendungsfelder erschließt KESSLER durch höchste Kompetenz in der elektrischen Antriebstechnik.

Bei KESSLER gehören gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und persönliche Perspektiven in der beruflichen Entwicklung zur Unternehmenskultur. Dieses gemeinsame Grundverständnis sorgt für einen starken Zusammenhalt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von 570 Mitarbeitern am Standort Bad Buchau. Unsere technisch anspruchsvollen Produkte begeistern, wir suchen nach der bestmöglichen Lösung für unsere Kunden und legen Wert darauf, gemeinsam am Erreichen unserer anspruchsvollen Unternehmensziele zu arbeiten. Wir übertragen Verantwortung, geben Raum für Entwicklung und fordern Lernbereitschaft.

KESSLER blickt auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück, weil Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner über Jahre oder oftmals Jahrzehnte hinweg Vertrauen in KESSLER fassen und bewahren konnten. Vertrauen setzt Glaubwürdigkeit voraus. Glaubwürdigkeit baut auf Transparenz und Authentizität.

Und genau diese Werte lebt KESSLER auch zusammen mit seinen Mitarbeitern, um die Geschichte gemeinsam erfolgreich fortzuschreiben.

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ERFOLG ALS QUEREINSTEIGER

Quereinsteiger sind bei KESSLER keine Seltenheit und tragen maßgeblich zum Erreichen unserer gemeinsamen Ziele bei. Mit Erfahrung aus anderen Branchen, dem Mut Neues anzugehen und höchster persönlicher Einsatzbereitschaft bietet Ihnen KESSLER neue Aufgaben, die Raum zur beruflichen und persönlichen Entwicklung geben.

„Teilzeit und Home Office machen mich auch als Mutter zu einer festen Größe.“

„Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Krankenschwester absolviert. Auch wenn mir die Arbeit im sozialen Bereich Spaß gemacht hat, hatte ich zunehmend den Wunsch nach einer neuen Herausforderung und geregelten Arbeitszeiten. Deshalb entschied ich mich für die schulische Ausbildung zur Europasekretärin. Mit diesem Abschluss ergab sich für mich die Chance auf ein Praktikum bei dem weltweit agierenden Unternehmen KESSLER. Schnell war für beide Seiten klar, dass diese Zusammenarbeit gut funktioniert und aus dem Praktikum wurde eine langjährige, feste Anstellung. Ich konnte meine Fähigkeiten und sprachlichen Kenntnisse einbringen und mir gleichzeitig neues Fachwissen in den Bereichen Vertrieb und Kundenservice aneignen. Auch die Geburt meiner drei Kinder war kein Hindernis, die eigene Karriere bei KESSLER voranzutreiben. Durch Home Office und eine gute Zusammenarbeit im Team, kann ich Beruf und Familie optimal verbinden und auch in Teilzeit weiterhin meine eigenen Kunden betreuen.“

Diana Stöhr, Vertriebsinnendienst

„Teamfähigkeit und Offenheit haben mich bei KESSLER nach vorne gebracht.“

„Gleich im November 1989 am Tag der Grenzöffnung bin ich direkt los nach Baden-Württemberg. In wenigen Tagen habe ich einen Job und ein Haus gefunden und anschließend meine Familie nachgeholt, bevor die Grenze eventuell doch wieder geschlossen wird. Über eine Zeitungsanzeige wurde ich dann auf KESSLER aufmerksam. Auch als branchenfremder studierter Informationstechniker bekam ich hier eine Chance für einen beruflichen Neueinstieg. Und so erarbeitete ich mir mit viel Engagement und persönlichem Einsatz die Position als Leiter im Auftragszentrum. Heute bin ich für 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich.“

Heiko Thurig, Abteilungsleiter Auftragszentrum

„KESSLER brachte Beständigkeit und Struktur in mein Leben.“

„Der Liebe wegen und mit der Perspektive auf berufliche Weiterbildung kam ich im Jahr 2000 aus Kroatien nach Deutschland. Schnell fand ich eine Anstellung in den Bereichen Bauwesen und Heizungsbau. Doch die ständig wechselnden Arbeitsorte und die unregelmäßigen Arbeitszeiten machten ein geregeltes Familienleben nur schwer möglich. Ich suchte nach Regelmäßigkeit und Struktur und bewarb mich deshalb auf Empfehlung einer Bekannten bei KESSLER. Mein technisches Können und mein handwerkliches Geschick kann ich seither als Spindelmonteur gezielt einbringen. Zielstrebigkeit und Teamfähigkeit ermöglichten mir im Jahr 2016 den Aufstieg zum Teamleiter von derzeit 16 Mitarbeitern.“

Robert Pigli, Teamleiter Spindellinien

„Meine Talente und Stärken werden bei KESSLER erkannt und gefördert.“

„Gelernt habe ich Gas- und Wasserinstallateur. Doch das Organisieren und Vermitteln hat mich schon seit meiner Jugend interessiert. Als Versandhelfer schaffte ich den Einstieg bei KESSLER. Schnell erkannte ich Optimierungsmöglichkeiten in meinem Tätigkeitsfeld und meldete diese über einen Verbesserungsvorschlag an die Geschäftsleitung. Durch das Vertrauen was mir entgegengebracht wurde, übernahm ich Schritt für Schritt die gesamte Tourenplanung und Verwaltung der Lieferantenfahrzeuge und des KESSLER Fuhrparks. 2018 wurde ich zum Teamleiter im Bereich Versand mit derzeit 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befördert. Ich bin gerne bei KESSLER und freue mich, dass meine Talente erkannt und gezielt gefördert werden.“

Camkiran Cihangir, Teamleiter Ausgangslogistik und Lackiererei

„Ich bin stolz auf unsere innovativen Produkte.“

„Nach meiner Ausbildung zum Zimmerer war für mich schnell klar, dass dies nicht das Ende meiner beruflichen Laufbahn sein sollte. Ich wollte mich fachlich weiterentwickeln und bewarb mich deshalb als Rüsthelfer in der Systemteilefertigung bei der Firma KESSLER. Im Unternehmen angekommen, absolvierte ich erfolgreich die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker. Zeitnah folgte dann die Weiterbildung zum Industriemeister. Mit meinem Fachwissen in der Zerspanungstechnik erarbeitete ich mir zunächst die Position des Teamleiters. Seit 2015 bin ich Abteilungsleiter. Aktuell führe ich 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Gehäuse- und Lagerflanschfertigung. Ich bin stolz auf unsere innovativen Produkte und schätze, dass bei KESSLER jeder einzelne Mitarbeiter viel Gestaltungsspielraum und Weiterentwicklungsmöglichkeiten hat.“

Dominic Fischer, Abteilungsleiter Gehäuse- und Lagerflanschfertigung

„KESSLER hat sich auf meine persönlichen Bedürfnisse eingestellt.“

„Als Sohn eines Landwirts war für mich klar, dass ich ebenfalls diese Ausbildung absolviere und anschließend den Familienbetrieb übernehme. Doch die Veränderungen in der Agrarwirtschaft hin zu Großbetrieben zwangen mich zur Hofaufgabe. Als LKW-Fahrer war ich im Anschluss im Güternahverkehr unterwegs. KESSLER ermöglichte mir die berufliche Weiterentwicklung zum Spindelmonteur. Diese Arbeit machte mir als technikversierter Mensch mit handwerklichem Geschick viel Freude. Ein gesundheitlicher Einschnitt brachte in mir den Wunsch hervor, in die Abteilung Demontage zur Befundung von Spindeln und Motoren zu wechseln. Dem Wunsch entsprachen meine Vorgesetzen. So bin ich über die Jahre hinweg mit meinem Fachwissen und meiner Teamfähigkeit zur festen Größe im Bereich Demontage von Spindeln geworden.“

Karl-Josef Hauser, Mitarbeiter Demontage

ERFOLG ALS FACHKRAFT

KESSLER sucht Fachkräfte, die Freude an vielfältigen Aufgaben haben, Verantwortung übernehmen und vorwärtskommen wollen. Dabei sorgt KESSLER für eine vertrauensvolle Arbeitsumgebung, in der bestmöglich auf Karriereziele und persönliche Bedürfnisse eingegangen wird.

„KESSLER überzeugt mit technischem Know-how und motivierten Mitarbeitern.“

„2007 war ich der erste Stipendiat bei KESSLER und war so bereits während meines Maschinenbaustudiums als Werkstudent im Unternehmen tätig. Ein toller Einstieg, um die technischen Zusammenhänge unserer Produkte von Grund auf zu erlernen und zu verstehen. Nach Abschluss meines Studiums stieg ich in der Systemkonstruktion ein. Ende 2012 wurde ich zum Abteilungsleiter befördert. In dieser Zeit konnten mein Team und ich viele neue Projekte entwickeln. Darunter auch eine eigene Baureihe für 2-Achsköpfe und Schwenkrundtische. Durch die Produkt- und Branchenvielfalt bei KESSLER bleibt die Arbeit jeden Tag aufs Neue spannend und abwechslungsreich. Mittlerweile leite ich den Bereich Entwicklung, Konstruktion und Technikum mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich bin stolz, Teil des starken KESSLER Teams zu sein und bin davon überzeugt, dass wir mit unseren Produkten noch weitere Branchen und Märkte erobern werden.“

Bernd Keibach, Bereichsleiter Entwicklung, Konstruktion und Technikum

„Gemeinsam arbeiten wir für einen immer besseren Kundenservice.“

„Ich habe bereits meine Ausbildung zum Elektromaschinenmonteur bei KESSLER gemacht. Schon bald entwickelte ich erste eigene Prototypen und konnte mein technisches Fachwissen so stetig ausbauen. Über die Abendschule bildete ich mich zum Meister in der Elektrotechnik weiter. Anschließend bekam ich bei KESSLER die Gelegenheit, Systemmontage und Technikum aufzubauen und als eigenständige Abteilungen zu etablieren. Dabei standen die Bedürfnisse unserer Kunden immer im Fokus. In Abstimmung mit der Geschäftsleitung, habe ich seit 2018 die Expressreparatur für einen noch besseren Kundenservice aufgebaut. So können wir schnelle Reparaturen in direkter und unkomplizierter Abstimmung mit unseren Kunden gewährleisten. Seit 2021 leite ich den kompletten Bereich Service und bin stolz, dass die Kundenwünsche und-bedürfnisse bei KESSLER an vorderster Stelle stehen.“

Markus Mischke, Bereichsleiter Service

„Die Mischung aus Präzision und Innovation machen KESSLER einzigartig.“

„Meine Laufbahn bei KESSLER habe ich mit der Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen. Um mich fachlich weiterzuentwickeln, habe ich berufsbegleitend die Technikerschule besucht. Noch während der Weiterbildung zum Maschinenbautechniker wurde mir bei KESSLER eine Stelle als Kundenbetreuer im Service angeboten. Die weltweiten Serviceeinsätze, verbunden mit der Suche nach bestmöglichen Lösungsansätzen, schulten mein technisches Fachwissen nachhaltig. Diese Erfahrung half mir auch für den anschließenden Aufbau des Qualitätsmanagements. KESSLER hat mir dabei viel Vertrauen entgegengebracht und alle notwendigen Weiterbildungen unterstützt. Heute führe ich den Bereich Qualität mit rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das breite Produktspektrum mit seinen hohen Genauigkeits- und Leistungsanforderungen sind dabei täglich Motivation und Ansporn zugleich.“

Matthias Straub, Bereichsleiter Qualität

„KESSLER ist ein sozialer Arbeitgeber, der Chancen bietet.“

„Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma KESSLER habe ich den Studiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre absolviert. KESSLER hat mir noch während des Studiums die Stelle als Abteilungsleiterin für die Buchhaltung angeboten und mir den Studienabschluss durch ein Stipendium ermöglicht. Über die Jahre hinweg kam die Leitung für die Finanzen und das Controlling hinzu. Ich persönlich schätze an KESSLER nicht nur die familiäre Atmosphäre, sondern auch die Unterstützung der Mitarbeiter bei ihren Bedürfnissen. Wer bei KESSLER Leistung zeigt und vorankommen möchte, dem bietet das Unternehmen die entsprechenden Rahmenbedingungen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.

Stefanie Krapf, Prokuristin, Bereichsleiterin Finanzen und Controlling

„Ich schätze die offene Denkweise, kurze Wege und flache Hierarchien.“

„Bei einer Infoveranstaltung an meinem Gymnasium wurde ich auf das KESSLER-Stipendium aufmerksam. Schon vorher war mir KESSLER als verlässlicher Arbeitgeber mit innovativen und interessanten Produkten im HighEnd-Bereich bekannt. Und so bewarb ich mich und erhielt eine Zusage. Durch die fachliche und finanzielle Unterstützung von KESSLER konnte ich mein Maschinenbaustudium mit Fachrichtung Konstruktion und Entwicklung unter optimalen Rahmenbedingungen absolvieren. Mit dem Masterabschluss in der Tasche, bin ich als Entwicklungsingenieur im Unternehmen gestartet. Nach kurzer Zeit folgte der Wechsel in den Bereich Versuch. In meiner Verantwortung liegen heute die Prototypentests bei Motorspindeln und alle Versuche rund um unsere KESSLER-Produkte. Ich schätze meinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit großem Gestaltungsspielraum in einem Unternehmen, das Entwicklung und Fortschritt durch kurze Wege und flache Hierarchien fördert.“

Thomas Fluhr, Versuchsingenieur

„KESSLER ist ein zukunftsfähiges Unternehmen mit großem Potenzial.“

„Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich mich zum Studium der Wirtschaftswissenschaften entschieden. Über eine Studententätigkeit bei einem Steuerberater habe ich die Firma KESSLER kennengelernt. Da ich technisch schon immer interessiert war, begeisterten mich die komplexen und innovativen Produkte auf Anhieb. Über eine Initiativbewerbung bekam ich die Möglichkeit, das Kostenzentrum bei KESSLER aufzubauen. Ein sehr spannendes und herausforderndes Aufgabengebiet, bei dem jährlich über 200 Projekte kalkulatorisch begleitet und gemeinsam mit anderen Abteilungen im Hinblick auf die Produktkosten optimiert werden. Mit meiner Affinität zur Technik und der Bereitschaft, mir neues Fachwissen anzueignen, habe ich so als klassischer Kaufmann meinen Platz im Technikunternehmen KESSLER gefunden.“

Thorsten Steinhauser, Leiter Kostenzentrum

„Ich bin stolz auf unsere Teamleistung und habe das Ziel fest im Fokus.“

„1999 habe ich meine Ausbildung zum Elektromaschinenmonteur bei KESSLER begonnen. Nach erfolgreicher Lehre bekam ich die Möglichkeit, Prototypen im Spindel- und später im Systembereich zu montieren. Bei Bedarf habe ich auch weltweite Serviceeinsätze durchgeführt, um mein technisches Fachwissen stetig auszubauen und zu vertiefen. Dies hat die fachliche Grundlage geschaffen, um im Laufe der Jahre zunächst zum Team- und später zum Abteilungsleiter der System- und Vormontage aufzusteigen. Seit Anfang diesen Jahres verantworte ich als Bereichsleiter der Montage 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit und schätze das gute, effektive und produktive Arbeitsumfeld, das mich jeden Tag vor neue Herausforderungen stellt“.

Tobias Schmid, Bereichsleiter Montage

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